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Hilfreich, nützlich und klar. Hier finden Sie Informationen zu den angebotenen Schwerpunkten. In einem vertrauensvollen Rahmen bietet sich Ihnen die Möglichkeit gemeinsam gute Lösungen Ihrer Anliegen zu erarbeiten. Und in Ihrem Leben zu realisieren. Verschiedene Verstrickungen und Blockaden können wertschätzend, effektiv und nachhaltig gelöst werden. Sie sind eingeladen, sich hier in Ruhe umzusehen.

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Mouseover: Coaching

Coaching bei Lampenfieber und Phobien. Bei Stress und Blockaden. Für eine bewusste Persönlichkeitsentwicklung.

 

 

1) Auftritts- und Präsentations-Coaching
Das Auftritts- und Präsentations-Coaching ist für Menschen gemacht, die wissen, dass sie im „Scheinwerferlicht“, im Fokus der Aufmerksamkeit, nicht ihre besten Leistungen zeigen. Weil solche Situationen für sie keine Herausforderungen sind, sondern Stress, Unsicherheit, Selbstzweifel oder schlicht Angst bedeuten können.
Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Zusammenhang dieser Stress und was damit verbunden ist, individuell Auftaucht. Die meisten Menschen können betroffen sein. Vom Arzt, der einen Fachvortrag auf einer Konferenz halten muss, dem Musiker oder Schauspieler bei einem Probespiel, der Studentin in einer Prüfung, einem Politiker vor einer Rede oder Führungskräften in wichtigen Sitzungen. Es ist immer die ganz persönliche Reaktion, die bestimmt, ob Kompetenz und Können, Fähigkeiten und Brillanz gezeigt werden kann.
Merkmal solcher „Scheinwerfer-Situationen“ ist, dass die negativen, unwillkürlichen Reaktionen sich einer rationalen Kontrolle entziehen. Da hilft es nicht, zu wissen, dass über 90% aller Menschen in irgendeiner Form Angst vor öffentlichen Auftritten, also Lampenfieber haben. Eine solche Reaktion also „normal“, weil häufig, ist. Rationale Einsicht verschafft hier keine emotionale Beruhigung.
Zusätzlich scheinen gerade die Besten, die Spitzenleistungen zeigen wollen und bereit und fähig wären, sich häufig selbst massiv unter Druck zu setzten. Dann kann es sein, dass der Stress und die auslösende Situation zusammen wirken, und persönliche Unsicherheiten, Sorgen und Selbstzweifel potenzieren. Die Folge davon ist, dass in diesen Situationen die wirklichen Fähigkeiten nicht gezeigt werden können. Das ist mehr als nur unangenehm.

Die gute Nachricht ist, es ist kein Naturgesetz! So muß es nicht bleiben, es lässt sich ändern.

Phobien, Ängste und Blockaden

Menschen, die unter Ängsten oder Phobien leiden sind nicht allein. So leidet in Deutschland etwa jeder 30. an einer sozialen Phobie und jeder zehnte ist aus Furcht noch nie geflogen. Und weitaus mehr Menschen fliegen zwar, durchleiden dabei regelrechte Höllenqualen und können sich erst nach der Landung wieder langsam beruhigen. Allerdings sind wir Menschen mit solch negativen Gefühlen nur statistisch gesehen in Gesellschaft. Für die Betroffenen spielt die Statistik keine Rolle, sie sind in diesen Situationen und mit ihrer Angst allein.

 

Texblock zu Angst: Hier ist es sehr hilfreich, wenn Betroffene sowohl wirksame, als auch  für sie passende Methoden erlernen,. Denn was bei dem Einen gut funktioniert, muss der Anderen nicht unbedingt helfen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, wenn Betroffene diese neuen Kompetenzen so in ihren Alltag einbringen können, dass sie wieder unabhängig von einem anwesenden Coach oder Therapeuten werden.

 

– das erlernen effizienter, auch alleine durchführbarer Methoden zur Stressreduktion und Selbstberuhigung.

– genaue Analyse, wie der Stress ganz persönlich bisher „hergestellt“ wurde und durch aktives neutralisieren negativer Emotionen aus vergangenen Erfahrungen.

– Aufsuchen und Erkennen einschränkender Grundannahmen über sich selbst und die Umwelt und deren Transformation in stärkende Überzeugungen.

– die Steigerung des Selbstwertgefühls – dem Immunsystem unserer Psyche – und eine gute Beziehung zu sich selbst.

– durch

 

 Paartherapie

 

Den meisten Menschen fällt die Entscheidung nicht leicht, gemeinsam mit ihrem Partner bzw. ihrer Partnerin eine Paartherapie aufzusuchen.

Sich in einer Beziehung nicht wohl zu fühlen reicht häufig  nicht als Grund. Oft geben erst starke Gefühle wie Wut, Trauer und Angst den entscheidenden Anstoß zu Veränderungen. Auch empfundene Aussichtslosigkeit kann die menschliche Sehnsucht nach Glück nicht ganz verdecken.

dass er oder sie sich in der Beziehung nicht wohl fühlt.

Die Gefühle sind stärker, die Gedanken deutlicher und häufig sind beide widersprüchlich. Verzweifelt vielleicht und doch auch mit einer großen Sehnsucht. Manches scheint verworren oder verhärtet und aussichtlos. Und doch ist da auch eine Klarheit und immer wieder auch weiche und liebevolle Gefühle und Gedanken. – Äh…. WHAT?!

Das was wir als Beziehung beschreiben, also all das, was zwischen zwei Menschen entsteht und durch das Zutun beider lebendig ist, hat auf einzigartige Weise Einfluss auf jeden von beiden. Eine Beziehung kann uns stärken und erfüllen. Sie kann uns aber auch zermürben und erdrücken. …
(Sie kann uns bestimmen und überfordern, beglücken und stärken. Eine Beziehung kann uns den letzten Nerv rauben und uns dazu bringen, alles für diesen anderen Menschen zu tun. Und das alles zur gleichen Zeit.)
All unsere Beziehungen zu anderen Menschen sind sensible Konstrukte. Wohl kaum ein anderer Bereich unseres Lebens ist so , wie die eigene Beziehung. Sie ist ganz privat, wir haben uns einem Menschen geöffnet und sind dort verletzlicher – und verletzender. So sensibel wie dieser Bereich ist, so behutsam wird in einer guten Paartherapie damit umgegangen. Denn es geht um mehr als recht haben und die eigene Sicht der Dinge. Es geht um das Gemeinsame, das keinem alleine gehört.

 

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